Was Sie wissen sollten!





Fette, die in Cremen, Lotionen und Ölen enthalten sind, lösen aus dem Plastik Giftstoffe wie Phtalate und Bisphenol. Diese Stoffe können zu Krebs führen und den Hormonhaushalt beeinflussen.

Gesunde Alternativen zu Plastikverpackungen
Bei Glasbehältern fällt diese Gefahr weg und außerdem ist Glas wiederverwertbar.

Wertvolles Miron Violettglas zum optimalen Schutz der Produkte vor schädlicher Lichteinwirkung, erhöht die Haltbarkeit u. verlängern deren Wirksamkeit.

Sonnenschutzmittel mit organischen Lichtschutzfaktoren enthalten Substanzen mit Kohlenstoff-Mehrfachverbindungen (Ethylhexyl, Methoxycinnamate, Octinoxat, Benzophenone usw.), die auf der Haut freie Radikale bilden, die krebsfördernd wirken, und auch ein hohes allergenes Potential haben.

Für unsere NEMs (Nahrungsergänzungsmittel) bieten wir günstige Nachfüllungen an. Unsere Nahrungsergänzungen werden mittels einer halbautomatischen Manufaktur-Fertigung hergestellt, daher können wir auch auf negative Zusatzstoffe wie Rieselhilfen (z. B. Magnesiumstearat) und Füllstoffe verzichten.

Als Kapselhülle verwenden wir ausschließlich vegetarische Kapseln aus Zellulose und diese sind damit sowohl vegan, halal als auch koscher.

Die Wirkstoffsubstanzen werden sorgfältig ausgewählt und es wird darauf geachtet, dass deren Inhaltsstoffe durch Analysezertifikate abgesichert sind. Sie sind außerdem frei von Schwermetallen. Bei Substanzen pflanzlichen Ursprungs verwenden wir nur BIO-zertifizierte und solche, die in ihren natürlichen Ursprungsländern nachhaltig und fair produziert und schonend gewonnen wurden.




Magnesiumstearat wird nur den wenigsten bekannt sein, doch wer Nahrungsergänzungsmittel konsumiert ist unweigerlich davon betroffen. Es wird als Fließmittel in der Industrie verwendet, um Inhaltsstoffe kostengünstiger in Kapseln zu pressen. Auf Grund dieses wirtschaftlichen Vorteils gibt es nur wenige Anbieter, die darauf verzichten.

Dabei steht das Fließmittel schon seit langem in der Kritik. Viele Heilpraktiker und Experten warnen vor Magnesiumstearat, da mehr als eine Vermutung besteht, dass zahlreiche Nebenwirkungen wie Allergien und Immunschwächung von ihm ausgehen. Doch am hartnäckigsten ist der starke Verdacht, dass durch den Stoff die Naturheilmittel vom Körper wesentlich schlechter aufgenommen werden können und die Wirkung gehemmt wird.

Was genau ist Magnesium Stearat?

Magnesiumstearat wird aus Stearinsäure gewonnen. Auch wenn Magnesium und Stearinsäure in vielen Pflanzen vorkommen, ist Magnesiumstearat hingegen kein natürlicher Stoff. Es wird im Labor durch eine chemische Reaktion von pflanzlichen und tierischen Fetten hergestellt. Häufig werden hier Soja-, Raps- und auch Maisöl verwendet. Dabei ist der Einsatz von gentechnisch manipulierten und mit pestiziden behandelten Organismen kein seltener Fall.

Der Vorteil von Magnesiumstearat in der Produktion ist, dass die Maschinen beim Befüllen der Kapseln nicht verkleben. Normalerweise bleiben beim Abfüllen stets Reste in den Maschinenteilen, wodurch die Anlagen öfter gesäubert werden müssen und der Verschließ höher ist.

Magnesiumstearat verändert die Struktur des Naturheilmittels, indem es Klumpen auflöst und der Wirkstoff allgemein fließfähiger wird. Eine naturbelassene Produktion ist daher um einiges teurer und wird von den meisten Herstellern aus rein wirtschaftlichen Gründen abgelehnt.

Von der FDA (Food and Drug Administration in den USA) wurde nach einigen Untersuchungen der Stoff Magnesiumstearat als gesundheitlich unbedenklich eingestuft.

Magnesiumstearat verschlechtert die Resorption von Naturheilmitteln

Der Anteil Magnesiumstearat in Nahrungsergänzungsmitteln beträgt nur 1%, doch diese 1 Prozent haben bereits eine erhebliche Wirkung. Nicht in direkter Form auf den Körper, dafür ist die Menge zu gering, jedoch wohl auf die Bioverfügbarkeit der Nahrungsergänzungsmittel.

Unter Bioverfügbarkeit versteht man die Fähigkeit eines Wirkstoffes vom Körper aufgenommen zu werden. Beim Naturheilmittel OPC beträgt diese im naturbelassenen Zustand zwischen 70 und 80%. Sprich 70 – 80% der Kraft der OPC's kommen im Körper an. Denn entscheidend ist letztendlich nicht, was in den Körper hinein kommt, sondern was drin bleibt.

Magnesiumstearat verschlechtert jedoch genau dies gravierend. Es wird von einer verschlechterten Resorption von nur noch 35% gesprochen. Um das zu verstehen, ist es sinnvoll, sich das Fließmittel genau anzuschauen. Zum einen ist der Stoff sehr schlecht löslich. So lösen sich von ca. 590 mg- lediglich knapp 80 mg in 1 Liter Wasser auf.

Zum anderen hat Magnesiumstearat die Eigenschaft, die Stoffe, mit denen es verbunden wird, zu umhüllen. Dadurch entsteht der für die Industrie so reizvolle Effekt eines fließfähigeren Produktes. Dabei wird jedoch billigend in Kauf genommen, dass die Naturheilmittel ihre Fähigkeit, sich im Körper aufzulösen, verlieren.

Ein schockierendes Experiment

Um das greifbarer zu verstehen, gibt es einen einfachen Test, den jeder nachmachen kann. Er beweist vereinfacht die schlechtere Resorptionsfähigkeit von Wirkstoffen nach der Zugabe von Magnesiumstearat. Dazu braucht man Backpulver, Magnesiumstearat und 2 Gläser gefüllt mit Essig. Der Essig simuliert die Säure des Magens im menschlichen Körper.

Zunächst wird das Backpulver alleine dem Essig hinzugegeben. Sofort passiert eine offensichtliche Reaktion, ein Gas entsteht, es schäumt zusammen mit dem Essig. Wahrscheinlich haben viele diese bekannte Säure-Base-Reaktion schon in der Schule kennengelernt.

Nun folgt der zweite Versuch und diesmal ist das Backpulver mit einem kleinen Anteil an Magnesiumstearat vermischt; es reicht 1 Prozent. Sobald das Gemisch dem Essig hinzugegeben wird, passiert weiter nicht sonderlich viel, als dass es nur als Feststoff an der Oberfläche schwimmt. Nur ein geringer Anteil des Gemisches löst sich letztendlich im Essig auf. Der Rest bleibt als klebrige, verklumpte Masse bestehen, wie es die Eigenschaften eines Schmiermittels schon vorausdeuten.

Fazit

Auch wenn die Wirkung von Magnesiumstearat noch nicht zu 100% geklärt ist, muss dieser Stoff in anbetracht seiner Eigenschaften mit argwohn betrachtet werden. Es ist doch paradox, dass wir zum einen versuchen, mit Nahrungsergänzungsmitteln uns die Nährstoffe zu holen, welche uns durch Mängel in der Lebensmittelindustrie vorenthalten werden, zum anderen dann jedoch auch bei Naturheilmitteln chemische Substanzen verwenden, die äußerst dubios sind.

Magnesiumstearat kommt als Fließmittel in der Natur nicht vor und ist von der Natur sicher aus gutem Grund nicht in der Acerola Kirsche oder Traubenkernen enthalten. Wir Menschen glauben jedoch immer, alles besser, günstiger und qualitätsvoller zu machen, als es die Natur ohnehin uns geben möchte.

Als Konsumenten haben wir jedoch die Chance, uns gegen Chemie in Naturheilmitteln zu wehren. Durch Information und durch bewussten Konsum von Nahrungsergänzungsmitteln ohne Fließmittel wie Magnesiumstearat.

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Neue bahnbrechende Forschungsergebnisse: 8.000 IE des »Wunder«-Vitamins D täglich sind notwendig, um Krebsprävention zu erreichen


Mike Adams

Die Zensur und die Unterdrückung in Bezug auf Vitamin D wird sich nicht mehr lange halten können. Auch wenn das Medizinische Institut (IOM) und viele andere in der Krebsindustrie führende Institutionen (wie etwa die Amerikanische Krebsgesellschaft ACS) bewusst die krebsverhindernde Wirkung von Vitamin D heruntergespielt haben, stellte jetzt eine neue Untersuchung, die in der Fachzeitschrift Anticancer Research erschien, diese einfache, aber wichtige Wahrheit über Vitamin D heraus, die wir schon seit Jahren vertreten: Ein durchschnittlicher Erwachsener muss täglich etwa 4.000 bis 8.000 IE (das sind 100 bis 200 µg) Vitamin D zu sich nehmen, um Krebs, Multiple Sklerose und Diabetes Typ-1 zu verhindern; die absurden 400 bis 800 IE, von denen in den Empfehlungen der amerikanischen Regierung die Rede ist, reichen bei Weitem nicht aus.


 

Die neue Studie wurde von Wissenschaftlern der Universität Kalifornien, der medizinischen Fakultät der Universität San Diego und der medizinischen Fakultät der Creighton-Universität in Omaha durchgeführt. Sie ist deshalb als bahnbrechend zu bezeichnen, weil sie die Beziehung zwischen der Dosierung von Vitamin D und dem im Blutkreislauf nachweisbaren Vitamin-D-Spiegel aufzeigt.

Das ist ein Novum. Dies ist eine entscheidende Information für die Reform des Gesundheitswesens, die kommen muss, um Staaten und Nationen in den kommenden Jahren vor einem völligen Bankrott im Gesundheitswesen zu bewahren. Vitamin D erweist sich als eines der einfachsten, sichersten und mehr als ausreichend verfügbaren Methoden, um degenerative Erkrankungen zu verhindern und die hohen Kosten für langfristige Behandlungen deutlich zu senken.

 

8.000 IE täglich sind notwendig

»Wir haben herausgefunden, dass bei Erwachsenen die Einnahme von 4.000 bis 8.000 IE (das sind 100 bis 200 µg) erforderlich ist, um den Blutspiegel von Vitamin-D-Stoffwechselprodukten auf dem Niveau zu halten, das notwendig ist, um das Risiko für verschiedene Erkrankungen – Brustkrebs, Dickdarmkrebs, Multiple Sklerose und Diabetes Typ-1 – um die Hälfte zu verringern«, erklärte Dr. Cedric Garland.

Dr. Garland ist Professor für Familien- und Präventivmedizin am Moores-Krebs-Zentrum der Universität von Kalifornien in San Diego. Weiter sagte er: »Es hat mich überrascht, dass die erforderliche Menge an Vitamin D, die man einnehmen muss, um den Zustand zu erhalten, in dem Vitamin D Erkrankungen verhindern kann, so hoch ist – viel höher als die Minimaldosis von Vitamin D in Höhe von 400 IE täglich, die beim Sieg über die Rachitis im 20. Jahrhundert erforderlich war.«